Hallo zusammen,
Zitat:
Zitat von micky
ich finde es nicht schlimm, dass du wf tiere gekauft hast.
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Steht das jetzt fest? Nur, weil die aus dem Handel sind, müssen es keine Wildfänge sein. Ich habe auch schon Phelsumennachzuchten im Handel gesehen und vertraue diesem Händler so weit, dass er es ehrlich deklariert, denn wieso sollte er die eine Art als Wildfang und die andere als Nachzuchten deklarieren? Spätestens bei den Papieren wird es dann eh klar.
Und außerdem finde ich es vorsichtig gesagt seltsam, pauschal und unbegründet zu behaupten:
Zitat:
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Das heißt aber das du Wildfänge gekauft hast....nicht gut!!!!!!
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Ich will mal die Begründung nachlegen:
- die Wahrscheinlichkeit für Parasitenbefall ist bei Wildfängen größer, dazu kommt eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass dieser zum Tode führt, weil Wildfänge durch Fang, Zwischenhälterung, den langen Transport und die Gewöhnung ans Terrarium geschwächt sind.
- Naturschutzgründe können gegen (Bedrohung durch Entnahme) oder für (Nutzung der natürlichen Ressourcen führt zur Schonung und zum Interesse am Erhalt bei den Menschen dort) Wildfänge sprechen.
Zitat:
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achte aut gute mineralstoffversorgung der adulten.
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Biete eine Schale mit zerstoßener, enthäuteter (wegen der Verderblichkeit der Eihaut) Schale eines gekochten (wegen der Salmonellen) Hühnereis an, das Weibchen wird sich bedienen, denn sein Appetit auf so etwas entspricht seinem Bedarf. Ansonsten ernähre sie abwechslungsreich mit möglichst vielen gut ernährten Gliedertierarten (auch aus dem Freiland, füttere gekaufte Futtertiere erst an) und selten etwas Fruchtbrei. Wähle kleine Futtertiere, das hält beweglich und macht nicht so schnell fett.
Wenn die beiden harmonisch miteinander umgehen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Du ein Pärchen besitzt. Gut mit Kalk versorgte Taggeckoweibchen haben oft auffällige Backentaschen als Kalkspeicher, die den Männchen fehlen.
Gruß, Klaus