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#11 (permalink) |
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Registriert seit: 11.12.2011
Beiträge: 19
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Das Problem ist, meine schlecht isolierte Dachwohnung.
Da wird es im Sommer schon gut warm. 18Grad schaffe ich da Nachts auf keinen Fall. Mit Fenster aufreißen usw. komme ich bestimmt auf 22-23 Grad aber das wäre es dann auch schon. Natürlich darfst du fragen :) Komme aus Nürnberg Falls das mit S. sthenodactylus aufgrund der Temperatur nicht klappen sollte, hättet ihr vielleicht noch andere Vorschläge? (die eben mit meinen Temperaturen vereinbar sind: Tagestemperaturen haben nach oben keine Grenzen, da hier ja Lampen eingesetzt werden können, aber die Nachttemperaturen müssen eben passen) Kriterien wären außerdem: - Wüste (ist ein Muss - hätte als Bodengrund gerne Sand) - Bodenbewohnend (ist kein Muss, aber wäre schön) - Aktivität ist egal - Beckengröße: max. 80cm in der Länge (Höhe ist eher unwichtig, wobei es, wie gesagt, lieber Bodenbewohner sein sollen) - Gruppenhaltung (ist ein Muss - reine Weibchengruppe) (es sollten Echsen sein (am liebsten Geckoartige), da ich an gewisse Grenzen gebunden bin. Keine Schlangen, keine Skorpione (zumindest bis wir in die neue Wohnung ziehen, da darf ich dann halten, was ich will - Emanzipation... tzz... wo bleibt für mich die Gerechtigkeit )
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Liebe Grüße Sebastian Geändert von Aiakos (27.01.2012 um 02:04 Uhr). |
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#12 (permalink) |
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Gast
Beiträge: n/a
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Nun gut...bei den 22 - 23 Grad handelt es sich ja um die Raumtemperatur, die nicht zwangsläufig auch die Terrariumtemperatur bedeuten muß.
Teilweise habe ich hier im Haus bei einem 'anständigen' Sommer auch solche Temperaturen. Ich habe dann in dieser warmen Zeit die Spots durch einfache Glühbirnen ausgetauscht und eine Ecke des Terrariums mit kaltem Wasser besprüht. Betrachten wir's mal so...die tatsächlichen Temperaturen aus den Herkunftsländern dieser Tiere liegen meist um einiges höher als in unseren Terrarien. Und selbst nachts ist es in den Gegenden nicht zwingend schnatterkalt. Die Stenodactylus haben dort jedoch die Möglichkeit, sich in tiefere, kühlere, feuchtere Sandschichten zu graben. |
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#13 (permalink) | |
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Registriert seit: 11.12.2011
Beiträge: 19
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Habe mich, wie du ja auch schon vorgeschlagen hast, über das dortige Klima mit Hilfe von Diagrammen schlau gemacht und habe von 9 - 24°C in der Nacht alles gefunden. (Länder nach denen ich gesucht haben, waren: Mauretanien, Senegal, Nigeria, Äthiopien, Eritrea, Sudan).
Da ich ja auch ordentlich Bodengrund einbringen würde, hätten sie auch die Möglichkeit in zu heißen Tagen/Nächten Schutz im Grund zu suchen. Weiterhin würde ich wohl die Methode "Aquariumschlauch mit Schlitzen", sofern ich darüber was in der Literatur finde, anwenden. Das Wasser, das ich dabei verwende, könnte ich entsprechend kühlen. Was man im Notfall ja auch noch tun könnte, wäre in eine Ecke ne verschlossene Tupperdose mit Ice Pack zu stellen, der dann die Temperaturen zeitweise runterbringt. Fazit: Wenn man jetzt die Klimadiagramme betrachtet, dann sieht es ja danach aus, als würden sie mit den hohen nächtlichen Temperaturen klar kommen. Außerdem muss man natürlich bedenken, dass diese Temperaturen nur an heißen Sommertagen im Juli und August auftreten und davor/danach angenehme Temperaturen herrschen. Auch steht ja,wie bereits erwähnt, kühler Bodengrund zur Verfügung. Zitat:
![]() Verstehe ich das so richtig? Bitte nicht falsch verstehen. Ich will das nicht auf Biegen und Brechen irgendwie doch hinbekommen. Wenn es nicht geht, geht es eben nicht und wir haben Pech gehabt. Aber es wäre schade, wenn es doch kein großes Problem darstellt, ich aber nicht weiter nachgehakt hätte, also sehts mir bitte nach :) Übrigens würde ich das Terrarium wohl aus OSB bauen oder kaufen. Zu welchem Material würdet ihr mir raten? (eben mit dem Hintergedanken der Nachttemperatur)
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Liebe Grüße Sebastian Geändert von Aiakos (28.01.2012 um 00:35 Uhr). |
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